Ein Gnom kommt selten allein

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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 29. Februar 2012, 19:35

Zuletzt bei „Ein Gnom kommt selten allein“...


… starrten unsere Helden ins Antlitz der Bestie mit dem Namen Hogger. Der noch eben so taff wirkende Offizier wirkte plötzlich kleiner als die Gnome. „Bloss keine heftigen Bewegungen machen“ schlug Miroka vor. Als erfahrener Krieger wusste er genau wann der richtige oder falsche Zeitpunkt war für einen Kampf. Dieser Moment gehörte ohne Zweifel zu Letzterem. Die beiden Gnome und der Offizier starrten gefühlte Minuten auf das vor Sabber triefende, knurrende Untier.

„Was machen wir jetzt nur“ wollte der Offizier wissen. Najica und Miroka flüsterten sich leise etwas zu, jedoch immer mit einem Auge auf den Hogger, der noch immer fast regungslos dem Trio gegenüberstand. Das Einzige was ihn von Angreifen abhielt schien das Lagerfeuer zu sein. Da kam Najica eine Idee. Sie brach schweren Herzens ihren Wanderknüppel in zwei Hälften und nahm sie je in eine Hand. Sie liess sie elegant über ihre Handrücken drehen um die Aufmerksamkeit der Bestie etwas auf sich zu lenken. „ Wenn ich jetze sage, machst du das was wir damals in Eisenschmiede gemacht haben, als wir den Lederer ääähhh besuchten“ flüsterte sie mit verzogenem Mundwinkel in Richtung ihres Bruders. Der schaute etwas verwirrt, schien nicht zu wissen was seine Schwester meinte. „Bist du sicher“ meinte er nur, als es ihm doch noch einfiel. Najica nickte nur kurz. Dann schaute sie zum Offizier. „Sie machen nichts. Nicht bewegen“ betonte sie eindringlich.

Erneut liess Najica die beiden Knüppelhälften über ihre Handrücken elegant rollen, als würde sie den Hogger reizen wollen. Denn das immer schneller drehen der Knüppelhälften erzeugte eine immer lauter werdenden Dröhnen und Rauschen. Nun bewegte sie sich etwas seitwärts aus dem Schutz des Feuers heraus. Der Hogger bemerkte dies sofort und fixierte sofort die Gnomin. Er fing lauter und lauter an zu knurren, denn Najica wirbelte immer schneller mit den beiden Holzstücken in ihren Händen. Sie schien nun fast die komplette Aufmerksamkeit des Tiers zu haben, denn der Hogger machte ebenfalls einen Schritt zur Seite, weg von Feuer auf die Gnomin zu. Najica schaute gespannt in die Augen des Tiers. Sie hatte gelernt, immer die Augen der anderen zu fixieren. Die Augen verrieten viel über die nächsten Schritte der Lebewesen, die sie kannte, egal ob Tier oder nicht.

Da war es. Ein Blinzeln. Wie von einem Katapult abgeschossen sprang der Hogger in Richtung Najica. Mit einem „Jeeeeeetzt“ macht sie einen Schritt den Hogger entgegen, drehte dabei die Holzstücke senkrecht, so das der mit weit geöffnetem Maul angreifende Hogger in die Holzpflöcke biss. Dann war es plötzlich still. Najica lag etwas unelegant unter dem noch immer offenem Maul des Hogger, der direkt auf sie gefallen war. Jedoch war der Rest des Körpers irgendwie nicht so wie man das erwartet hätte. Er lang verdreht auf der Gnomin, als ob jemand den Kopf falsch auf den Körper gesetzt hatte. Der Offizier stand noch immer regungslos wo ihn Najica hatte warten lassen. Was war hier geschehen.

Miroka stand keine Handbreit entfernt von seiner Schwester, als sie mit den drehenden Holzstücken versuchte die Aufmerksamkeit des Hogger zu erregen. Der Gnom sah, dass den Schritten von Najica weg vom Feuer auch der Hogger folgte. Als dieser ebenfalls zur Seite Schritte machte, bewegte sich Miroka vorsichtig in die andere Richtung. Er beobachte Najica genau. Er wusste, dass sie seine Fachkenntnis jetzt dringend benötigte. Auch er sah das Zucken des Tieres und als er das vereinbarte Wort hörte, zog der Gnom sein mächtiges Schwert innerhalb von Sekundenbruchteilen, sprang kräftig ab und bewegte sein Schwert drehend nach vorn. Man hörte nichts, als er elegant mit dem Schwert in der Hand landete. Er hatte den Hogger seitlich am Schwert lang schleifen lassen, als dieser nach vorn in Richtung Najica sprang. Der Hogger hatte keine Chance.

„Würde mich endlich jemand von dem Vieh befreien“ fing Najica strappelnd unter dem Tier versuchend sich zu befreien. Als ein langer Faden Sabber ihr entgegen tropfte zog sie der Offizier gerade noch rechtzeitig hervor. Die beiden Gnome klatschten sich ab und versuchten ihre Lederwesten und Hosen etwas vom Blut zu säubern. Jedoch ohne nennenswerten Erfolg. Der Offizier packte ohne weitere Worte den Kadaver des Hogger auf seine Schultern und deutete den beiden Gnomen ihm zu folgen.

Etwas später vor der Garnison traten drei Gestalten aus dem Dickicht. Es waren der Offizier, der noch immer den toten Hogger trug und die beiden Gnome mit blutbesudelten Klamotten. Als sich der Offizier mit der vermeidlichen Beute der Garnison näherte fingen seine Soldaten an zu jubeln und dem Offizier auf die Schultern und dem Rücken zu klopfen, als Zeichen der Anerkennung. Lautes Gelächter und Siegesgesang stimmten die Soldaten an, als Zeichen des Respekt. Die beide Gnome schauten einander fragend an. Dann ließ der Offizier den toten Hogger auf den Boden knallen und das jubelnde Gebrüll der Soldaten wurde lauter. Der Offizier drehte sich um, machte einige Schritte in Richtung der Gnome. Er griff an seine Hüfte, band das Halfter des Dolchs ab. Als das Jubeln der Soldaten langsam in leise Gebrubbel sich umwandelte, zog der Offizier den Dolch aus seiner Scheide, kniete sich zu den Gnomen nach unten und übergab den Dolch, samt Halfter der Gnomin. „Du hast ihn dir verdient“ sagte er mit kräftiger Stimme. Dann stand er auf und mit einem „Salutiert“ hob er den Arm und salutierte vor den Gnomen und seine Männer taten es ihm nach.

Am Abend, während das Lagerfeuer die letztens Holzreste in einem lauten Knacken und Knistern verbrannte, hallte ein Ziiip, ziiipp durch den Wald. „Wie lange willst du das denn noch machen, Schwesterherz, irgendwann ist keine Klinge mehr dran zu schärfen“ Mit rollenden Augen drehte sich Miroka auf die Seite und versuchte etwas zu schlafen. Najica, etwas unsicher, zwickt sich kurz in dem Arm, verzieht kurz das Gesicht, vergewissert sich damit, dass sie nicht träumt und schleift ihrem Dolch weiter

„Ach übrigens“ meinte Miroka noch“ das mit dem Lederer in Eisenschmiede habe ich aber anders in Erinnerung“. Najica grübelte kurz. „Ja kann sein“ antwortete sie kurz.




Und beim Nächsten Abenteuer unserer Gnome...

„Das ist noch nicht dein Ernst oder...“ fragte sie als ob sie die Antwort nicht schon längst wüsste.
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 27. Mai 2012, 06:08

Als wir unsere Gnome das letzte Mal besuchten...



Sassen sie gemütlich am Lagerfeuer und Najica schärfte ihren neuen Dolche an einem Schleifstein, während ihr Bruder Miroka versuchte bei diesem, wie er es nannte Krach, einzuschlafen. Als Najica auch anfing zu gähnen, schob sie ihren Dolch unter ihren Rucksack, rollte sich zusammen und schlummerte beim lauten Knistern des Feuers ein.

Die Gnomin wurde von lautem Vogelgezwitscher geweckt. Jedenfalls dachte sie das. Als sie ihre Augen aufmachte sah sie ihren Bruder am Fluss stehen, wie er gerade gurgelte. Najica fing an zu lachen. Ihr Bruder drehte sich um. „Na du Schlafmütze ? Wirste auch mal wach ?“ Seine Schwester reckte und streckte sich, schaute sich um und fragte „Was gibs zum Frühstück?“ Ihr Bruder hielt drei große fische empor. „Na was sagste“ Najica applauderte gespielt. „Schon wieder Fisch?“ fragte sie etwas träge. Aber ihrem Bruder war es egal. Es gab Zeiten, da hätten sie fast alles für Essen gemacht.

Nachdem sie gefrühstückt und das Feuer gelöscht hatten wanderten sie in Richtung Osten weiter der Sonne entgegen. Es schien ein schöner Tag zu werden. Soweit man zwischen den Baumkronen im Wald von Elwynn erkennen konnte war keine Wolke am Himmel zu sehen. Sie näherten sich eine steinernden Brücke und sahen schon aus der Ferne einen Ansammlung von Menschen, Pferden und etwas herumflitzendem blickendem Etwas.

„Halt“ brüllte den beiden Gnomen ein Soldat in Gesicht. „Hier könnt ihr nicht weiter.“ „Sagt wer ?“ fragte Najica und legte ihre Hand auf ihren Dolchgriff. Miroka hielt sie zurück, als sich ein Mann mit Sonnenbrille von der Seite näherte. „Was ist hier los Wachtmeister“ der Mann und blickte seitlich über seine Schulter die Gnome an. „Leutnant Caine. Diese beiden wollten den Tatort betreten. Ich wollte sie grade verhören“. Der Mann nahm seine Sonnenbrille ab. „Ich übernehme hier Wachtmeister“. Der Soldat salutierte und widmete sich einen totem Pferd.

„Wasn da unter der Plane“ fragte Miroka den Mann mit der Sonnenbrille. Der nahm seine Hände in die Hüften „Dieser Mann wurde gestern nacht überfallen und ausgeraubt. Was wissen sie darüber“ Garnichts entgegneten die Geschwister. Doch der Mann setzte seine Brille wieder auf schaute zur Seite und fragte erneut“ Ich weiss das sie gestern Nacht hier in der Nähe waren. Also was wissen sie“ Najica und Miroka schauten sich an. „Woher wissen sie das alles ?“ Der Mann drehte sich zurück zu den Gnomen, setzte seine Brille wieder ab und deutete auf Najicas Schuhe. „Ihre dreckigen Lederschuhe..“

„Heyyyy“ unterbrach ihn Najica. Sie schaute an sich herunter. „ Ein bisschen zu schlammig für den Westfall“ fuhr der Mann fort. „ Ausserdem hat ihr Bruder Laub in den Haaren aus den Wäldern von Elwynn. Die Geschwister staunten nicht schlecht. „ Und warum denken sie waren wir in der Nähe, wenn doch der Wald so groß ist.“ Der Mann setzte seine Brille wieder auf, stemmte sich die Hände wieder in die Hüften. „Der Fisch am Gürtel ihres Bruders ist ein Matschschnapper der ausser in Sturmwind nur noch in den Flüssen am Rande von Elwynn vorkommt.“ Wahnsinn, dachte sich Najica.

„Also was haben sie mitbekommen?“ Najica schüttelte den Kopf und schaute ihren Bruder an, der erstaunlicher weise ziemlich still wurde. Sie stubbste ihn an. „Wasn los“ Miroka schaute seine Schwester an, dann den Mann mit der Brille. „Ich hab da son Typen am Fluss lang gehen sehen, als ich heute morgen das Frühstück geangelt habe.“ Najica senkte ihren Kopf nach vorne und entliess einen leisen Schnaufer. „Warum haste denn nischt gesagt“.

Der Mann mit der Brille unterbrach Najica. „ Würden sie den Mann wiedererkennen ?“ Miroka schaute seine Schwester an. „Ich weiss nicht wie ich es sagen soll. Aber ...“ Miroka schwieg einen Moment. „Nun sag schon“ ermunterte ihn seine Schwester. „Naja also der Mann ging so da lang, verschwand kurz hinter einem Baum und war weg.“ Najica und der Mann mit der Brille schauten den Gnom fragend an. „ Wie er war weg? „sagten beide fast zur selben Zeit. „Naja“ Sagte Miroka.“ Da waren dann halt nur noch Wölfe zu sehen. Ich dachte ich hab mir das nur eingebildet.“Najica nahm ihren Bruder in den Arm. „Du bist ne verrückt“. Der Mann mit der Brille winkte einen Soldaten zu sich. „Bringen sie die beiden ins Hauptquartier Späherkuppe. Sie sollen da ihre Aussagen machen. Und nehmen sie die Beweisstücke mit. „ Der soldat salutierte, winkte die Gnome zu sich und gemeinsam rollten sie auf einem Karren in richtung Späherkuppe.

Etwas später, am Horizont war schon die Späherkuppe zu erkennen, als der Wagen plötzlich nach Westen fährt. „Ääähhh. Zur Späherkuppe geht’s aber da lang guter Mann“ meinte Miroka und zeigte gen Norden. Der Soldat schwenkte mit den Zügeln und trieb die Pferde weiter an. Miroka und Najica schauten sich an. Aber die beiden verstanden sich. Sie blieben auf dem Karren. Besser aus laufen hiess die Parole...
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 18. Juli 2012, 07:30

Als wir unsere Gnome das letzte Mal sahen...



… wurden sie von einem Soldaten der Wachen von Sturmwind in Richtung Späherkuppe gefahren. Doch kurz vor ihrem Ziel bog der Karren ab in Richtung Dämmerwald. Etwas später, Najica war eingenickt, hörte das Ruckeln der Karre auf und Najica wurde davon wach. Ihr Bruder schaute sie erstaunt an. „Bei dem ganzen Krach kannst du schlafen und wenns ruhig wird nich ?“ Die Gnomin zuckte nur mit den Schulter. „Ok“ nickte ihr Bruder, als wäre das Thema abgehakt. „Wo sind wir denn mittlerweile“ fragte Najica ihren Bruder. Der hob nur die Schultern.

„Hey guter Mann“ brüllte Najica nach vorn „sind wir schon da ?“ Doch keine Reaktion. Miroka grinste und fragte auch „Was iss jetze. Sind wir schon da ?“ Darauf hin fragte Najica den Soldaten.“ Ich soll Sie von meinem Bruder fragen, ob wir schon da sind“. Miroka zupfte an Najica's Ärmel. „Und was hatter gesagt ?“ Najica konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Noch hatter nix gesagt. Er scheint sich unschlüssig. Soll ich nochmal fragen?“ Miroka nickte.

Mit einem Ruck blieb der Karren stehen. Die beiden Gnome schauten gespannt nach vorne. Der Soldat drehte sich um. „Wenn ihr nicht augenblicklich still seit... Plötzlich veränderte sich sein Gesicht und seine Stimme wurde ganz tiefer...setze ich euch hier in der Wildniss aus. Najica und Miroka erschraken gespielt. „Ich weiß nicht, soll ich jetzt in Ohnmacht fallen Bruderherz ?“ fragte die Gnomin. Und als ihr Bruder nickte seufzte Najica gespielt und hielt sich die Hand an die Stirn.

Das schien dem Soldaten zu weit zu gehen. Er stieg von seinem Sitz herunter, so dass die beiden Gnome in für einen kurzen Moment aus den Augen verloren. Während sie darauf warteten, das der Soldat am Ende des Karren auftaucht, hörten die Beiden eine Schnaufen und Krächzen an ihrer Seite entlang ziehen. Der Soldat schnaufte vermutlich vor Wut dachte sich die Gnomin. Vielleicht hatten sie es doch übertrieben. Den Gedanken hatte sie jedoch nur den Bruchteil einer Sekunde.

„Booooaaarrrrr“ brüllte ihnen plötzlich eine Wolfsbestie vom Ende des Karren entgegen. Beide starr vor Angst schauten die Bestie an, die langsam anfing zu sabbern, als sie noch lauter den beiden entgegen brüllte. Miroka kam als erster wieder zur Besinnung, gab Najica, noch immer starr vor Angst, eine Ohrfeige, die sie wieder zur Besinnung bringen sollte. Ihrerseits holte sie nun auch aus um Miroka eine zu kleben. „Na also“ meinte er nur kurz.

Nun stieg die Bestie mit beiden Beinen auf die hintere Kante der Karre und kam den Geschwistern immer näher. Da hatte Miroka eine Idee. Er griff in Najicas Rucksack, schnappte sich ihre Schleuder und zielte damit auf die Wolfsbestie. Die schien ihn auszulachen, dem Geheule und Gebrülle nach. Najica und ihr Bruder schauten sich an, als der Gnom sich schlagartig nach vorne drehte, auf das Pferd zielte und die Schleuder losschnipsen lies. Das Geschoss traf genau den Hintern des Pferdes, welches sich erschrocken aufbäumte und samt dem Karren losspurtete. Der Ruck ging so schnell, dass nicht nur die halbe Ladung den Karren runterfiel, sondern auch die Wolfsbestie das Gleichgewicht verlor und hinten überfiel auf Straßenpflaster. Der Karren raste über die Pflastersteine der Straße und als der Abstand zwischen der Karre und der hinterher rennenden Wolfsbestie größer zu werden schien, klatschten sich die beiden Geschwister ab und kletterten nach vorne auf die Sitze um wieder die Zügel des Karren zu übernehmen.

Mit völlig erschöpftem Pferd und sich noch immer umschauend polterte der Karren samt Gnome in Dunkelhain rein. Miroka zog an den Zügeln und deutete dem Pferd zu stoppen. Das Pferd war am Ende seiner Kräfte. Najica spannte es ab und ließ den Karren mitten auf dem Hauptweg stehen. Sie winkte einen Jungen ran, der zwei Köpfe größer war als sie selbst. „Du bekommst zwei Silberlinge wenn du dich ums Pferd kümmerst.“ Der Junge nickte und nahm die Zügel des Pferdes. „Und schön striegeln“ brüllte Miroka hinterher „Der steht auf Liebe“ sagte er zu Najica. Die entgegnete nur“ Der Er ist ne Sie du Nase“ und beide gingen kichernd ins Gasthaus von Dunkelhain.
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 27. Juli 2012, 13:15

Als wir unsere Gnome das letzte Mal sahen...

kamen sie gerade in Dunkelhain an, den Klauen einer Wolfsbestie gerade so entkommen.

Am nächsten Morgen frühstückten die beiden im Gasthaus als wäre nichts gewesen. Najica starrte ihren Bruder an. Der liess sich zunächst nichts anmerken und futterte sein gebratendes Omelet. Als er jedoch zunehmend die Blicke seine Schwester spürte liess er die Gabel lautknallend auf den Tisch fallen. Najica leicht erschrocken „ Was machen wir denn nu mit dem Wolf und dem Karren ?“

Miroka stopfte das Ei weiter in sich rein und zuckte schmatzend mit den Schultern. „Also ich würde ja den Karren verkaufen und dann per Greif nach Späherkuppe reisen“ meinte Najica, als sie an ihrem Melonensaft nippte. „faahhh ofeeeee“ spuckte ihr ihr Bruder entgegen. Najica schaute auf ihren Teller, wo nun einige Rest Omelete gelandet waren. Sie schaute etwas grimmig ihren Bruder an. Der entgegente nur trocken „ifft du daff niff mehr?“ und dabei stocherte er auf dem Teller seiner Schwester. Also Schob sie ihm den Teller ganz rüber. Das mit dem Greifen war also beschlossene Sache.

Etwas später verkauften sie den Karren samt pferd an einen ansässigen Stallmeister und machten sich auf den Weg zum Greifenmeister der am Ortseingang auf einem kleinen Hügel seine Dienste anbot. Najica und ihr Bruder Miroka starten die riesigen Greifen an. Den Kof und die Flügel eines Adlers, aber der Körper war der eines Löwen, glaubte die Gnomin zu erkennen. „Und das ding fliegt ? meinte Miroka zum Greifenmeister. Sie verhandelten einen Preis um nach Späherkuppe im Westfall zu gelangen. Der Greifenflug war ziemlich teuer, aber die beiden Gnome hatten Glück und sie brauchten nur einen Greifen zu mieten. Der Grund lag ja auf der Hand.

Als sich Miroka und seine Schwester in Richtung Greifenvogel aufmachte und der Greifenmeister ihnen noch letzte Anweisungen gab, brüllte Miroka plötzlich los „ Ich sitze vorne!“. Najica klatschte sich an die Stirn und Greifenmeister konnte sich ein lachen nicht verkneifen. Solche Passagiere hatte er wohl noch gehabt. Er half den beiden Gnomen auf den Vogel und zurrte die beiden fest. „ Also macht keine Spielereien während des Fluges“ ermahnte sie nochmals der Mann. Beide Gnome nickten und so gab der Mann den Flug frei. Mit einem lauten kreischen erhob sich der majestätische Vogel vom Boden und Dunkelhain verschwand unter einem dicken Nebelschwaden.

Als die beide kurze Zeit unterwegs waren konnte Miroka es nicht lassen. „gugg mal Freihändig“ brüllte er den Kopf leicht gedreht seiner Schwester nach hinten entgegen. Die dachte sich nur „So ein Kwatschkopf“ und nickt. Doch es hat nicht sollen sein. Er alberte weiter um, konnte nicht stillsitzen. Auch die ermahneden Worte in Erinnerung gerufen von Najica änderten daran nichts.

„Achtung ein Baum“ brüllte Najica ihrem Bruder entgegen. Der drehte sich schlagartig nach vorne um. Aber da war nichts ausser freier Himmel. Miroka drehte sich zu seiner Schwester um. „ boah das kriegste wieder“ erwiderte er nur und war für den Rest der Reise still, was Najica sehr entgegen kam. Sie machte sich ein Wenig Sorgen. Ihr Bruder schien das Ganze wie immer auf die Leichte Schulter zu nehmen. Doch sie wurde aus ihren Geanken gerissen, als ihr Bruder sie am Ärmel zog. „Du ich glaub der Vogel hat kein Goblintreibstoff mehr. Der schmiert uns hier ab du.“ Nun merkte auch Die Gnomin das sie rapide an Höhe verloren. Doch zu ihrer Beruhigung erkannten sie den bekannten Türm der Späherkuppe von Westfall.

Der Greif drehte eine elegante Schleife und setze ganz sachte auf dem Boden auf. Ein älterer Mann mit Bart kam ihnen entgegen. Es war der hier ansässige Greifenmeister. Als er sich nach dem Flug erkundigte und ob alles gut gelaufen sei, nickten die Geschwister ihm zu und ernten ein Lächeln des alten Mannes. Der streichelte seinen Greifen übers Fell und gab ihm sofort zu nötige Pflege nach einem so langen Flug. Die beiden Gnome schauten sich kurz um. Und gingen direkt auf den turm der Späherkuppe zu.

„Kein Zutritt für Zivilisten“ brüllte ihnen eine Soldat entgegen. Najica juckte es wieder in ihrem Finger und sie umschloss schon fast instinktiv die Griffe ihrer Dolche. Doch ihr Bruder hielt sie zurück. „Schon gut Soldat. Die beiden gehören zu mir“ Es war der Mann mit der Sonnenbrille. Er stützte seine Hände in die Hüften und schaute zur Seite, weg von den Gnomen. „Ich habe euch viel früher hier erwartet. Ist euch was dazwischen gekommen ?“. Und so erzählten die Gnome was ie erlebt hatten, währen der Mann noch immer mit den Händen in der Hüfte zu Seite sah. „Nehmen sie die Aussage auf von den beiden“ komanndierte er plötzlich einen Soldaten zu sich. „Ähm. Das hatten wir doch schonmal“ Schaute Najica ihren Bruder an, welcher aber nur grinsend nach seinem Schwert griff.
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 25. November 2012, 07:33

Najica wacht ganz verschlafen auf und reibt sich die Augen. Dann greift sie unter ihr Kopfkissen, nimmt ihre zwei Dolche und schiebt beide in die Gürteltaschen. Nach dem das erledigt war, fällt ihr auf, das es neben ihr ziemlich ruhig ist. Als sie sich umschaut, sieht sie mit Entsetzen, dass ihr Bruder Miroka nicht im Nachbarbett liegt. Sie mussten diesmal zwei Betten nehmen, da die Betten hier in Westfall wohl idealerweise für Gnome gebaut sind.

Also macht sich die Gnomin auf nach draussen um dort nach ihrem Bruder zu sehen. Doch nirgendwo ein Zeichen von ihm. Stattdessen umschwärmt ihre Nase ein süsslicher Duft aus Richtung Turm Späherkuppe. Also sie dort ankommt, sieht sie mehrere leere Stühle um einen reich gedeckten Tisch stehen. Aber von ihrem Bruder nichts zu sehen. Sie wollte sich grade abwenden um wo anders nach ihm zu suchen, als plötzlich ein kleiner Knochen hinter einer Stuhllehne geflogen kommt und die Gnomin fast am Kopf trifft.

„Heyyyy“ brüllt sie die Stuhllehne von hinten an. Ihre Hände umschliessen schon die Griffe ihrer Dolche. Doch als Antwort kam nur ein dickes „Rüüüüllppssss“. Najica steckte ihre Dolche wieder ein. „Es gibt nur einen Gnom der so rülpst. Olles Ferkel“ meinte Najica in Richtung Knochenwerfer. Plötzlich taucht an der einen Seite der Stuhllehne ein schmatzende Gesicht auf. „morffen Schweffterherppff“ spuckt ihr Miroka entgegen. Als Najica um den Stuhl herumkommt und sich ebenfalls auf einen der Stühl geschwungen hat, überblickt sie das wahre Bufet. „Man haben die hier aufgetafelt“ fängt die Gnomin an zu sabbern und greift sich ein Stück Truthahnkeule.

„Die nennen daff erfedanpfpfefft“ meinte Miroka schmatzend. Als seine Schwester ihm deutet, dass sie kein Wort verstanden hat, schluckt der Krieger einen großen Happs runter und wiederholt „ Die nennen das Erntedankfest“. Sofort greift er sich die andere Truhthahnkeule und isst schmatzend weiter. Najica sieht sich um und wundert sich, dass niemand der umstehenden Leute mitessen. „Müssen wir das bezahlen ?“ fragt sie eine der Frauen, die den Tisch weiter decken. „Nein, das sind Dankgaben an unsere Gäste. Esst.“ Das lässt sich Najica nicht zweimal sagen und greift beherzt zu.

Nach einer gefühlten Ewigkeiten sitzen die beiden Gnome noch immer am Tisch, jedoch zurückgelehnt, den Gürtel um die Taile aufgeschnürt und leise schnauffend. Miroka puhlt sich mit einem Zahnstocher die letzten Reste aus den Zahnlücken, während seine Schwester nur leise stöhnend ihren vollen Bauch bedauert. „Man, das krieg ich nie wieder runter von meinen Hüften sag ich dir“ seufzt Najica zu ihrem Bruder. Doch der guggt nur über die Tischkante und lässt ein trockenes „Jopp“ fallen. „Wenn ich nicht so voll gefressen wäre, würde ich dir jetze eine knallen Bruderherz“ schnauft die Gnomin ihren Bruder giftig an. Doch der entgegnet nur wieder ein „Jopp, ich weiss“ und lächelt schadenfroh.

Plötzlich verdunkelt sich die Sonne und eine riesige Gestalt steht neben den Geschwistern. Als die beiden nach oben schauen, werden sie geblendet von der noch tief stehenden Sonne. Doch als die Gestalt etwas zur Seite tritt erkennen die beiden sie. Es ist Shego, die Magierin aus Sturmwind und ihre Begleiter von damals, die beiden riesigen blauen Dreanei Devona und Culexas. Najica greift unauffällig an die Griffe ihrer Dolche. Ihr Bruder ist da offener und greift sofort zum Schwert. Als die Magierin und ihre Begleiter sich jedoch ruhig verhalten und nicht angreifen, stecken die beiden Gnome ihre Waffen wieder ein. „Dürfen wir uns dazu setzen?“ fragt Shego vorsichtig. Als die beiden Gnome nicken setzen sich die drei und greifen ebenfalls zu.
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 18. Juni 2013, 17:57

Der Morgen dämmerte schon und Najica kniff die Augen zusammen als sie in die grelle Sonne blickte. Ihr Bruder Miroka war schon auf den Beinen und angelte wie immer das Frühstück. Das Erntedankfest der Menschen in der Späherkuppe war schon lang her, doch irgendwie wollte die kleinen Speckröllchen um die Hüfte nicht so recht verschwinden. Najica quetschte die kleinen Röllchen zwischen ihren Daumen und Zeigefinger und schüttelte den Kopf unbeobachtet wie sie hoffte.

„Für dich also kein Frühstück heute“ polterte plötzlich ihr Bruder hinter ihr ans Lagerfeuer. Mit einem „wäh wääähhh wääähhhh“ äffte die Gnomin ihrem Bruder nach der leicht grinsend die gefangenen Fische ans Feuer legte. „ Ich hab sie gefangen, die brutzelst sie „ meinte der Gnom.

„Pfff. Bin ich deine Mutter ?“ fauchte Najica ihn grimmig an. „Ausserdem weisst du, das ich meine Mutter nicht kenne“ meinte Najica zu Miroka.“Ich meine auch nicht“ meinte dieser nur trocken. „Wir sind Bruder und Schwester du Nase. Wir haben die selben Eltern“ meinte die Gnomin zu ihrem Bruder, der sich sichtlich amüsiert, die Fische putzte und ausnahm. „Ich glaube der große Blaue färbt auf mich ab“ meinte Miroka und deutete auf ein Foto von den beiden Dreaein, der Menschenfrau und den Gnomen in der Mitte vom Erntedankfest.

„Ja. Culexas steht oft neben sich“ meinte Najica nur ergänzend. „Und gut das er grad nicht hier ist. Sonst wär wohl nichts mit Frühstück heute.“ ergänzte wiederum Miroka, den Fisch in der Luft wendend. Najica nickte zustimmend und spiesste den ersten Fisch auf einen Stock und steckte diesen schräg übers Feuer in die Erde.

Plötzlich verdunkelte sich die Sonne und eine große Gestalt stand direkt vor den zwei Gnomen. Statt jedoch ihre Waffen zu greifen wie sie es eigentlich reflexartig machen würden, griff Najica den Spiess und hielt ihn der Person entgegen. „ Magste ma abbeissen, Bohnenstange ?“ Es war Shego. Sie beugte sich herunter und nahm einen beherzten Biss vom Fisch. „Boah der iss ja legga“ meinte diese nur schmatzend. Miroka nickte und biss ebenfalls in seinen kleinen glänzende Fisch.

„Sagtmal ihr zwei..„ fing Shego an. „ Mal ihr zwei erwiderten die Gnomengeschwister fast gleichzeitig und fingen an zu grinsen. „Genau das habe ich erwartet“ nickte Shego. „Aber mal ernsthaft. Miroka wollte grade den Satz wiederholen, als ihm Najica einen Stockfisch in den Mund schob und er verstummte.

„Danke“. Meinte Shego nur knapp. „ Jetze wo Lillie auf Reisen ist und Lisa ihre Kräuterreserven auftstockt sind wir ja quasi fast ohne Ratsmitglieder.“ Miroka schlöuckte den dicken Brocken runter. „Du bist doch da. Reicht das nicht“ meinte er noch runterschluckend. „Da liegt ja der Hase im Pfeffer“ meinte Shego. „Ich müsste dringend nach Sturmwind in den Magierturm. Dort findet ein Treffen statt. Leider ist aber niemand weiter da, der die Gilde vertreten kann und ich...“

Najica würgte Shego mitten im Satz ab. „Sag nischt weiter. Wir gehen zu dem Treffen“ Miroka nickte zustimmend, wieder eine großen Fischhappen im Mund. „Wann sollen wir los“ fragte Najica noch. „Ambesten jetzt gleich, wenns irgendwie geht“ erwiderte Shego nur.

„Geritzt“ erklärte stolz Miroka. Shego drehte sich von den Gnomen ab und verschwand wieder im grellen Sonnenlicht. Die beiden Gnome rollten ihre Schlafdecken zusammen, löschten das Feuer, packten den restlichen Fisch als Proviant ein und wollten sich grade auf den Weg Richtung Greifenmeister machen, als Shego sie nochmal abfing. „Das werdet ihr am Portal benötigen.“ Die Magierin überreichte Najica ein Pergament, zusammengerollt und mit dem Siegel der Nebelwanderer versehen. Ebenfalls überreichte ihnen Shego noch einen Beutel mit Silberstücken für den Greifenmeister und ein Zimmer im Gasthaus.

Als sich die Gnome grade auf den Weg machen wollten, hielt sie Shego noch kurz zurück. „Denkt bitte daran wo ihr seit und wen ihr repräsentiert, ja ?“ Najica und ihr Bruder Miroka nickten nur kurz. „ Mach dir keine Kopf Bohnenstange. Wir blamieren euch schon nicht.“

Als die Gnome schon einige Schritte gegangen waren, rief ihnen Shego noch hinterher „Und wenn ihr wieder da seit reden wir mal zusammen, wann ihr endlich im Haus schlafen werdet.“ Die Gnomen drehten sich um und sahen nur das Haus der Nebelwanderer in einem leichten morgenlichen Dunstnebel, davor die eben verlassenen Nachtstätte der beiden Gnome.

Kurze Zeit später treffen die Gnome beim Greifenmeister ein. „Einmal Sturmwind bitte“ meinte Najica zum Greifenmeister. Der hält nur die Hand auf. Die Gnomin lässt einige Silberlinge din die offene Hand klimpern. „Ich sitz vorne“ poltert Miroka los. Nach einer kurzen Einweisung hebt der Majestätische Greif mit Miroka und Najica an Bord sich in die Lüfte.
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 26. September 2013, 05:01

Der mächtige Greif segelt Richtung Sturmwind und setzt zur Landung an, als Miroka beide Hände hoch hebt und " Gugg mal frei händig " nach hinten zu seiner Schwester brüllt. Diese fässt sich nur an die Stirn und schüttelt dabei den Kopf. Als die beiden Geschwister von Greifen absteigen und sich grade sammeln, hastet ein Mensch an ihnen vorbei, springt auf den Greifen und fliegt mit ihm davon. Der Greifenmeister brüllt nur entsetzt hinterher.

"Was warn das eben" meinte Najica zu ihrem Bruder, doch der zuckte nur mit den Schultern. Sie wollten grad los, als eine Wachen von Sturmwind um die Ecke stürzten. "Wo ist der Mann hin ?". Die Wachen zeigten den beiden Gnomen ein Bild von dem Flüchtling. Najica und Miroka zeigten fasst zeitgleich in die Richtung des Greifen. " Mir nach, Männer" brüllte einer der Wachen die anderen an.

"Ganz schon was los hier, oder ?" meinte Miroka zu seiner Schwester. Doch die zählte nur eine Silberlinge durch. " Wo haste denn das her " fragte ihr Bruder ? "Von dem Typen eben" entgegnete Najica. Ihr Bruder schüttelte nur den Kopf. Die Schnelligkeit seiner Schwester in "Taschen leeren" war schon fast meisterhaft. Niemand den er kannte griff so schnell zu. Die beiden schlenderten eine ganze Weile durch die riesige Stadt Sturmwind. Dabei fragten sie immer wieder nach dem Weg zum Magierturm.

Also sie das Magierviertel betraten ragte dort der Turm fast bis zu den Wolken in die Höhe. Die beiden Gnome schauten sich an und nickten sich zu. "Das musser sein" meinte Najica zu ihrem Bruder, der zustimmend nickte. Als sie jedoch die Wendeltreppe zur Spitze erblickten entglitt Miroka ein "och Mennooooo". Also nahmen die beiden die Treppe in Angriff. Zwischendurch fragte Miroka seine Schwester " Sind wir schon daaa ?" Doch diese schüttelte nur den Kopf. Miroka wollte grade nochmal fragen, als Najica ihn stoppte. Sie waren oben.

Sie durchschritten eine Tür. Etwas verdutzt schauten sich die Gnome um. Alles was sie sahen war ein enger Raum mit einem wabernden Kreis aus Wolken umringt von einem Steinkreis. Plötzlich aus dem nichts tauchte ein Frau auf. " Kann ich euch helfen ?" fragte diese die beiden Gnome. Mirkoa schubbste sein Schwester vor. Mit einem "Heyyy" revanchierte sich diese und schubbste zurück. "Hallo ihr zwei ?". Die Frau grinste inzwischen etwas. Najica hielt der Frau das Pergament entgegen, was Shego ihnen überreichte. Die Frau sah nur auf das Siegel. "Na dann kommt mal mit " meinte die Frau kurz und verschwand in dem wabbernden kreis.

Die beiden Gnome eilten sofort um dem Kreis her rum und wollten sich grade einen Scherz erlauben, doch die Frau war verschwunden. Miroka kratze sich am Kopf und auch Najica verstand die Welt nicht mehr. Dann plötzlich tauchte die Frau wieder auf. " Kommt ihr ? "^fragte sie erneut. "Wir wissen nicht wie ?" meinte Najica nur kurz. Also nahm die Frau die beiden Gnome an je eine Hand und durchschritt mit ihnen gemeinsam den wabernden Kreis und verschwanden.
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 11. Oktober 2013, 05:04

Die beiden Gnome streckten ihre Hälse in die Luft um die hohen Decken der gigantischen Bibliothek sich anzusehen, als sie durch das Portal geschritten sind, staunten die beiden nicht schlecht über die Grösse. Dabei war der Turm von aussen eigentlich recht klein ausgefallen. Das war eindeutig Magie, grübelte Najica leise.

"Gugg mal Najica" brüllte plötzlich ihr Bruder hinter ihr. Der Gnom stand zur Hälfte im Portal und zappelte wie wild rum. "Kommst du da weg" zischte Najica leise. " Wir sollen doch die Bohnenstange nicht blamieren. Najica guggte dann die Frau an. Doch diese konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Miroka stand auf einmal neben seiner Schwester, als ein wichtig aussehender Mann auf die drei zu kam. Die Frau ging ihm entgegen und flüsterte etwas leise.

"Laaaaangweilig" zischte Miroka dazwischen. Najica drehte sich zu ihrem Bruder um. Ihr stockte der Atem. In den waberndem Kreis am Portal grinste sie eine Gesicht an, dass Miroka in die Wolken gemalt hatte. " Na wa sagste, Schwesterherz". Najica ging zum Portal. Ihr Bruder befürchtet schon, dass sie sein Kunstwerk zerstören würde. Doch sie malte mit ihrer Hand noch eine schöne Frisur und eine Schleife ins Haar. "Das sollte doch ich sein oder Miro ?" Dieser nickte nur heftig. "Türlich".

"Was ist denn hier los" brüllte es plötzlich hinter den beiden Gnomen. Diese erschraken und zücken fast reflexartig ihre Schwerter und Dolche. Als sie den Mann ansahen, der ziemlich zornig dreinblickte, brüllte Miroka plötzlich "Schreinen sie uns nicht an. Wir sind sensibel" und steckte dabei sein glänzendes Großschwert wieder ein. Die Frau hinter dem Mann konnte sich ein weiteres Kichern nicht verkneifen. "Sehen sie ? Sie versteht uns" meinte Najica und deutete auf die Frau. Der Mann schnaufte nur und winkte die Gnome zu sich.

Ziemlich am Ende der riesigen Bibliothek wurden die beiden Gnome an einen Tisch geführt. "Das Licht sei mit euch" wurden sie von einer Dreanei begrüsst. Miroka und Najica guggten sich um. " Isses euch nicht hell genug hier ?" Die Dreanei schaute verdutzt über die Reaktion zu den anderen. "Was können wir für euch tun ? " fragte die Dreanei dann. Miroka wollte ihr grade das Pergament geben als..

"Najica, Miroka ? Was macht ihr denn hier" tönte eine bekannte Stimme hinter ihnen. Als die beiden Gnome sich umschauten erblickten sie die Magierin Lisamarie mit einem großen Stapel Bücher auf ihrem Tranportwagen. "Na endlich jemand auf unserer Augenhöhe. Krieg hier langsam Nackenschmerzen" witzelte Miroka. Najica grinste. "Kennst du die beiden Lisa ? " fragte die Dreanei. Lisamarie nickte. " Die zwei gehören zur Gemeinschaft der Nebelwanderer, wie auch Shego und ich."

"Das ist natürlich etwas anderes "entgegnetet die Dreanei und wand sich wieder ihren Tätigkeit zu. Die beiden Gnomengeschwister schauten zu Lisa. " Also nochmal. Was macht ihr hier ?" Najica stubbste ihrem Bruder an, der der attraktiven Gnomin tief in die Augen sah. "Ähm, ja hier das ist von Shego " und übergab Lisa das Pergament.

Während Lisamarie sich das Pergament durchlass zischte Najica leise zu ihrem Bruder "Du die ist doch verheiratet". "Stimmt ja."tuschelte Miroka zurück. "Mist. Ich bin zu oft mit dem Blauen zusammen." "Und sogar glücklich verheiratet "fügte Lisamarie noch hinzu, als sie das Pergament wieder zusammenrollte.

"Danke ihr zwei. Ich gebe das an den Magister der Magier weiter" bedankte sich Lisamarie. Als Najica und Miroka fragten um was es da ginge, meinte sie nur" Das ist die Zusage für ein Komposium an dem Shego teilnimmt nächste Woche. " Die beiden Gnomengeschwister schauten sich ratlos an. "Na dann soll sie mal komponieren die Bohnenstange " meinte Najica nur trocken. " Wir werden denn mal wieder ". Und so verabschiedetetn die Gnome sich von Lisamarie.

Als die beiden letzte Blicke auf die riesige Bibliothek warfen fragte Miroka sein Schwester "Sagmal, wusstest du das Shego Musik komponiert ?" Und mit dieser Frage verschwanden die beiden durch das Protal zurück nach Sturmwind.
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 6. März 2014, 05:58

Als wir unsere Gnome das Letzte Mal sahen...

...verliessen sie grade den Magierturm in Sturmwind. Als sie sich den Weg nach unten geschlengelt hatten, erblickten sie einen stämigen Menschen, der etwas brüllt.
" Nur jetzt im Blauen Eremiten. Zwei Krug Met und ein Leib Brot für nur 2 Silberlinge". Die Gnome überlegten nicht lange und folgtem dem Mann. Als sie ihm am Hosenbein zogen um zu fragen wo diesen fantastische Essen sein könnt, zeigte der nur über seine Schulter. "Wer lesen kann ist klar im Vorteile, was ?" Doch dieser Spruch des Mannes verpuffte, da die Gnome schon im Lokal verschwunden waren. DEr Mann schnaubte nur kurz und warb dann weiter lauthals.

Najica und Miroka hatten sich einen gemütlichen Platz zum Essen ausgesucht und deuteten der BArdame, dass sie etwas bestellen wollen. Als sie nach dem tollen Angebot fragen, nickte die Dame nur kurz und verschwand in der Küche. Die Gnome schauten sich im Lokal um. Jedoch erblickten sie niemanden, den sie kannten. Nur die zwei Typen in der Ecke starrten die Gnome an.

Plötzlich schepperte es vor den Geschwistern. "Zweimal Met und ein Leib Brot. Bitte sehr. MAcht Zwei Silberlinge" Die Bardame schaute auffordern die Gnome an. Najica griff elegant in ihre Tasche und zauberte zwei Silberlinge hervor. "Bitte die Dame". Diese biss in beide Mützen und verschwand wieder hinter dem Tresen. "Warum hat die am Geldstück geleckt, Najica". Doch diese zuckte nur mit den Schultern. "Menschen halt." antwortete Najica kurz. Ihr Bruder nickte nur und beide stossten mit den Krügen an und futterten los.

Mit einem "Rüüüüülppsss" trat Miroka aus dem Lokal. Najica ditschte ihm kurz an die Schulter "Ferkel" entglitt ihr. "Alles raus was keine Miete zahlt" antwortet Miroka nur und puhlte sich die ltzten Rest aus den Zahnlücken. Seiner Schwester rollte mit den Augen. " Man hast du schlechte Manieren" sagte Najica schnippisch. während sie in Richtung Handelsditrikt gingen. "Ja. Und ?" antwortete Miroka nur.

"Was'n jetze schon wieder" schnaubte Miroka seine Schwester an, als sie ihm am Ärmel zog und deutete stehen zu bleiben. Najica zeigte auf einen Dreanei der auf einer Brücke sass, die Beine baumelt über diese und seine Angel in die Kanäle hielt. Neben ihm stand sein GnomChopper seitlich auf dem Ständer abgestellt. "Hey Culexas. Was machst du denn hier ?" ruften Najica ihm zu. Der drehte sich zu den Gnomen und winkte sie heran. Als sie sich näherten flog ihnen ein Bogensraubenschlüssel entgegen und jemand fluchte lauthals auf Dreanei. "Heyyy. Pass doch auf" brüllte Najica los. Als sie sahen wer den Schlüssel warf berihigten sie sich jedoch. "Huhu Devona" brüllten sie zu der Dreanei rüber. Doch diese war in ihre Reparatur vertieft.

"Diese blöde Dreckskarre von Gnomtechnik." fluchte Devona lauthals. "Drenor alta sola chopper" fluchte sie weiter auf Dreanei. Culexas fing an zu lachen"Au mann ist die sauer" meint er nur, als er einen kleinen Fisch aus dem Kanal zog. "Alles was ich verstanden hab war Chopper" meinte Miroka. Najica legte den Kopf schief "Ich lausche nur immer, ob mein Name fällt." Der große Dreanei fing lauthals an zu lachen und haute Mrioka auf die Schulter.

Ein großer Knall unterbrach das Lachen des Dreanei und eine Rauchwolke hüllte alle ein. Das laute Knattern war zu hören. "Na endlich du blöde Karre" brüllte Devona ihren Chopper an und wischte sich ihre verölten Hände an einen Lappen ab. Culexas zog seine Angel ein, startete seinen Chopper problemlos und winkte die Gnome zu sich. "Wir fahren zum Hauptquartier. Wollt ihr mit ?" Die Gnome schauten sich an. Gratis mitfahren ? Warum nicht.Daher nickten sie.

"Ich war bei Cule mit" brüllten die Gnomgeschwister fast gleichzeitig. "Erster" setzte Miroka nach und schwang sich elegant in den Beiwagen von Cules Chopper. Najica schaute Devona an. Die nickte nur, also sprang sie in den Beiwagen und machte es sich gemütlich. Beide Motoren heulten auf und die Dreanei zischten los. Gut geschützt sassen sie hinter einer Scheibe und schnitten sich Grimassen.

Plötzlich standen mehrere Sturmwindsoldaten mitten auf dem Weg und versperrten ihnen den Weg, das beide Dreanei scharf bremsen mussten um nicht zu kollidieren. einer der Soldaten stieg von seinem Pferd und schritt auf die beiden laut knatternden Chopper zu. "sie sind zu schnell gefahren" brüllte der Soldat die beiden Dreanei an. "Das müssen sie sich vertan haben Wachtmeisterchen" meinte Miroka aus dem Beiwagen. " Hab die ganze Zeit auf die Uhr geguggt. Die war immer 5 vor 12". Der Soldat fühlte sich etwas veralbert und winkte daher einen weiteren Soldaten zu sich. "Najica schüttelte nur den Kopf und deutete auf die Oberarm Rüstung des Soldaten.

"Sturmwind Wachen wie ?" meinte Najica dann. Doch der Soldat würdigte dieser Bemerkung keine Aufmerksamkeit. Nun verstand Miroka auch. Er stand auf und stellte sich auf den Sitz des Beiwagen. Er winkte den Dreanei, sich zu ihm rüber zu beugen und tippte sich dabei auf den Oberarm. Najica tat ihm gleich mit Devona. Als DEvona verstand, nickte sie Culexas zu, klappte den seitenständer ihres Chopper auf, und stellte die Maschine ab.

"Also meine Herren" meinte Devona dann. Wir können das auf zwei Arten klären. Die Soldaten wichen etwas zurück, als Devona auf ihrem Rücken griff und ihr Schwert zog, während Culexas rechts und links an den Gürtel in seine Faustwaffen mit den Händen schlüpfte. "Wir sind Wachen von Sturmwind. 10 Jahre Verlies drohen euch, wenn ihr uns angreift".

"Also auf die Tour", meinte Devona nur knapp und deutete Culexas zum Angriff. und beide stürmten los.
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Re: Ein Gnom kommt selten allein

Beitragvon Shego » 17. Mai 2014, 06:56

... zuletzt bei Ein Gnom kommt selten allein...

... Stürmten Culexas und Devona grad los auf die Sturmwindwachen, die ihnen Ärger machten, als..

"Pfüüüiüüüüt" pfeifte es ohren betäubend durch den Wald und liess Culexas und Devona kurz stoppen. " Was denn ?" brüllte die Dreanei Miroka an, der grade seinen Hände wieder in die Taschen steckte nach dem lauten Pfiff. Najica stieg von Devona's Chopper und wuselte entspannt an Devona und Culexas vorbei in Richtung der Wachen.

"Ist das nicht die selbe ?" fragte sich plötzlich einer der Wachen. Als dann auch noch Miroka neben seine Schwester schritt und grinste, sattelten die Wachen ohne ein Wort zu sagen auf ihre Pferde und ritten davon. Culexas sah etwas enttäuscht die beiden Gnome an. "Was sollte das denn ? Jetzt wo ich so gut drauf war" fragte der große Dreanei die Geschwister. "Ach die lohnen nicht" meinte Miroka. "Die kennen wir schon" ergänzte dann seine Schwester. Also stiegen die vier wieder auf ihre MAschinen und tuckerten weiter.

Mit einem lauten Knall stellte Devona ihre MAschine ab und rollte sie dann gleich in die Werkstatt. Culexas stellte seinen Chopper auf den Seitenständer und ging schnurstranks in Richtung Küche. Die Gnome standen vor der Tür und schauten sich an. " Man die sind vielleicht sauer auf uns" meinte Miroka dann und seine Schwester nickte nur.

"Heyy da seit ihr ja wieder" schallte es plötzlich hinter den Gnomen. " Heyy Bohnenstange. Na alles erledigt ? " Shego nickt und sieht die düster dreinschauende Devona an den dreien vorbeigehen ohne ein Wort zu sagen. Watt hat die denn ? *flüsterte Shego zu den Gnomen. " Och Der Große und die sind böse auf uns, weil wir ihnen einen Kampf versaut haben". Shego schüttelt nur den Kopf. " Ihr dürft angreifende Dreanei niemals nie davon abhalten. Das ist für die wie ..."

"Was gibs denn hier zu tuscheln" Die Gnome drehen sich um. Da satnd Lisamarie mit einem leckeren Törtchen mammpfend. Die beiden Gnome schauten sich an. " Äh warum bistn du hier und nicht im Sturmwind Turm ?" fragte Mirkoka " oder hast du ne Zwillingsschwester ?"

"Wer hat ne Zwillingsschwester" fragte plötzlich eine zweite Lisamarie auch ein Törtchen mampfend. Die Gnome schauten sich verdutzt an. " Wasn hier los " machte Najica einen Schritt zurück, als plötzlich eine dritte und vierte Lisamarie mit einem Törtchen in der Hand auftauchte. Shego und Lisamarie fingen an zu lachen. "Toller Zaubertrick was ihr zwei" meinte Lisamarie als die Abbilder verschwanden. " Kannst du das auch Bohnenstange ?" fragte Najica Shego. Doch diese Zwinkerte nur. Miroka zog plötzlich refelxartig sein Schwert, als drei Abbilder von Shego auftauchten. Danns teckte er sein Schwert wieder ein und klappte den offenen Mund von Najica mit der Hand zu, die aus dem Staunen nicht mehr raus kam.

"Wir müssen los, Shego." drängte Lisa. "Lillie ist aber noch nicht da." schob Shego ein. Lisa grübelte kurz und stellte sich dann zwischen die beiden Gnome.
"So ihr zwei. Ihr passt jetzt auf das Haus auf, bis Lillie kommt, klar ?" fragte Lisa. Miroka und Najica nickten. "Schafft ihr das ?" fragte ergänzend Shego. Als die Gnome erneut nickten wanderten beide Magierinnen dann los in Richtung Greif und winkten noch einige Male zum Abschied.

Etwas später am abend sassen Najica und Miroka am Lagerfeuer und grillten einen Stockfisch. "Meinst du wir sollten mal nach dem Haus schauen ? "fragte Miroka seine Schwester. Als diese nickt, steht der Gnom auf, geht zwei schritte zum Haus, fässt es an und rüttelt drann. Als er sich sicher ist kehrt er zum Lagerfeuer zurück und dreht den Stockfisch um. "Und ? ist es noch da Bruderherz" fragte Najica. "Ja klar. hat sich nicht bewegt" bemerkte Miroka. "Wer sollte schon ein Haus klauen" meinte er noch ergänzend.

"Na wir, Bruderherz, wir" meinte Najica und nickt ein.
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